Joseph der Zweyte -- am Grabe.[]
Die Natur ist in ihren Gesetzen unveränderlich; sie wirkt mit gleicher Macht auf alles, was existirt; sie schlägt den Grosen wie den Kleinen, den Reichen wie den Armen. Julius Caesar, der gröste Beherrscher, den die Geschichte aufweisen kann, konnte von der Natur nicht erhalten, daß sie seinen kahlen Kopf mit Haaren bepflanze.
O Natur! wärest du eine erbittliche Götting, wie wollten wir dich anrufen? -- Unser Joseph, (ach er liegt da -- nicht ganz) ist der Auflösung nahe. Der Tod streckt seine Sense auf sein Haupt aus. Ach! vielleicht ist er nicht mehr.
O Deutsche! ihr habet ihn gesehen, da er auf seinen Reisen unter euch wandelte; ihr habet ihn bewundert, diesen Menschenschätzer. Ihr habet euch gefreuet, da er euere biederen Herzen durch die Duldung vereinigen wollte. Ihr habet seine Gerechtigkeit gesegnet, da er dem Grosen so wie dem Kleinen gleiches Recht aus seinem Munde sprach. Ihr habet seine Bestrebungen zum Glück der Menschen in öffentlichen Blättern gelesen, und Josephs Herz war für die Menschheit offen. Ihr habet eueren Nationalstolz auf sein Haupt gebauet: er war der Ruhm der Deutschen. O meine lieben Landsleute! dieser Joseph, dieser Menschenfreund, dieser Gerechte wird uns verlassen. Der Herr der Beherrscher, der Herr der Natur, hob seinen allmächtigen Finger auf, und schon -- atmet unser geliebte Kayser den letzten Hauch.
Der unerbittliche Tod ist heute ins Elysäum zurückgekommen, er fragte den Gott der Schicksale, ob der Abgang aus der Welt unsers Josephs, verschoben werden könnte. Die Natur seufzte; die Parcen hörten auf an seinem Lebensfaden zu spinnen; der Eskulap zuckte die Achsel; und der Gott der Schicksale weinte, und doch unterschrieb er die Abrufung unsers Joseph.
Der Tod nahm das Urtheil, und erzählte die Ergebenheit des guten Kaysers, seine Standhaftigkeit zum Hinscheiden. -- Der achte Tag dieses Monats war merkwürdig. Joseph kleidete sich noch als Soldat an. Er ließ seine Aerzte zusammenrufen. Er fragte sie, ob in der Natur kein Mittel mehr wäre, daß seine Krankheit heilen könnte. -- Sprechen sie, meine Herren, offenherzig und aufrichtig mit mir, sagte er zu ihnen; es ist nothwendig, daß ich mich zu dem Kampf, der meine Zukunft bestimmt, vorbereite. -- Die Aerzte stunden da; viele weinten; ihre Traurigkeit ließ dem Joseph seine Bestimmung in ihren Gesichtern lesen. -- Sie sprachen endlich ein grausames Nein. Der Monarch ganz gelassen, dankte den Aerzten mit den verbindlichsten Ausdrücken für die Sorge, die sie für seine Herstellung getragen; er beschenkte noch einen von ihnen mit 10000 Gulden, aber dieses Geschenk, sagte er, ist nicht für meine Krankheit, sondern für diejenige Obsorge, die sie in dem grosen Spital in der Alstergasse für die kranken und armen Leute bishero gehabt haben. -- Darauf nahm der Monarch von seinen Aerzten Abschied, und sagte: Es ist nun keine Zeit zu verlieren, ich werde mich zum Tode bereiten, und habe Ruhe nöthig.
Da die Aerzte abgegangen, so kam Kaunitz, Lasci Laudon, und andere Ministers. Der Kayser bewillkommte sie, mit seiner gewöhnlichen Freundlichkeit. Er dankte ihnen für ihre Dienste: -- sie schluchzten. -- Dem alten Laudon rollten grose Thränen über seine Wangen. Niemand konnte ein Wort aussprechen. Der Monarch nannte sie seine Freunde, empfahl ihnen seine Unterthanen, seine Armee, und seinen Bruder Leopold. Dann bath er den Fürst Kaunitz, alle Schriften, die in seinem Kabinet sind, wegnehmen zu lassen, worunter auch sein Testament ist. Sie verliessen das Kabinet, giengen in die Antichambre, und jeder warf sich in einen Stuhl und weinte. O welches Herz wäre hart genug bei solchen Auftritten ungerührt zu seyn!
Die Erzherzogin Elisabeth vergießt Thränen, und man kann sie gar nicht trösten; ein Umstand der für ihren gesegneten Leib sehr bedenklich ist. Das Burgthor ist zugeschlossen. Joseph hat noch vor einigen Tagen den Ungarn alle ihre Privilegien unterschrieben. Doch hat er die Toleranz und die Leibeigenschaft von dieser Unterzeichnung ausgenommen. -- Auch schrieb Joseph noch an einen deutschen Fürsten, wo er von ihm Abschied nimmt, und ihm für alles dankt, was er dem Hause Oesterreich geleistet. Er soll auch an seine Armeen eine schriftliche Danksagung hinterlassen haben.
Lasset uns ein wenig einen Blick auf das Leben dieses Monarchen werfen. Er war darauf bedacht, jedem Stand in seinem Staate aufzuhelfen. Die Staatsbediente wurden zur Thätigkeit, und zur Gerechtigkeit angehalten, und ihre Besoldung vermehrt. Er gab dem Adel ein Beispiel des einfachen Lebens, und wollte ihn dadurch zur nachgiebigen Behandlung der Unterthanen führen. Er schuf Gewerbe und Fabriken in dem Burgerstande, und wollte die Nation zur Arbeitsamkeit, -- dieser Seele eines Staats -- gewöhnen. Er bauete der Toleranz Tempel, damit deutsche Herzen vereinigt, zum Glück der menschlichen Gesellschaft beitragen. Er hob Klöster auf die ihm überflüssig und unthätig schienen, und bauete Pfarrhäuser und Kirchen in Dörfern, die von ihren Seelsorgern zu weit entfernt waren. Er reißte den Bauerenstand aus der Leibeigenschaft: diesem ungiücklichen Ueberbleibsel des Lehnsystems, und er bestrafte die Verbrechen ohne Ausnahme der Personen. So war er: -- aber nicht ganz. Warum? der Neid hat seine Feinde aufgeweckt, damit seine grosen Staaten durch weise Einrichtungen nicht das seyn möchten, was andere durch die drückendeste Kunst -- wirklich sind.
Aber unser sterbende Joseph war Mensch; also hat er auch Fehler gehabt? ja: aber keine Fehler, die eine Privatabsicht hatten. Er hat vielleicht gefehlt, daß er die Geistlichkeit in ihren Klosterbesitzungen gestört hat. Er hätte erstens die Gemüther dazu bereiten sollen. Er hat vielleicht gefehlt, daß er alle seine Absichten zu rasch befördern wollte. Er hat vielleicht gefehlt, daß er mit offenem Herze, ohne Machiavelsgrundsätzen, in seine Politik sehen ließ. Er hat vielleicht gefehlt, daß er auf das Versprechen seiner freundschaftlichen Mächte zu viel getrauet hat. Er hat vielleicht gefehlt, daß er die Gerechtigkeit mit den engsten Schrauben der Strenge versehen hat; dies hat die durch Maria Theresia gewöhnte Lauigkeit zu viel angestrengt. Er hat vielleicht gefehlt, daß er mehr den Bauerenstand als den Adel begünstigte. Er hat vielleicht gefehlt, daß sein Hof zu Einfach und nur fast burgerlich eingerichtet war, und daß die Blutygel an dem Safte des Staats nicht saugen konnten. Er hat vielleicht gefehlt, daß er sich um die kleinsten Angelegenheiten des Staats bekümmerte. Er hat vielleicht gefehlt, (und dies was sein persönlicher Fehler) daß er seine Kräfte Tag und Nacht zu Regierungsgeschäften angestrengt; daß er sich im Anfang des Feldzugs zu wenig, und weniger vielleicht als ein gemeiner Soldat, schonte; daß er keiner Krankheit achtete, bis daß er endlich unterliegen mußte.
Dies sind vielleicht seine Fehler, wenn sie Fehler zu nennen sind. Der Türkenkrieg, den ihm seine Neider vorgeworfen, war unvermeidlich. Leute, die die Anspinnung dieses Kriegs kennen, wissen sehr wohl, daß er sechs Monat hindurch der Pforte eine genaue Neutralität angetragen, und daß er nur die stipulirten Hilfstruppen den Russen zutheilen wollte lassen.
Das Privatleben Josephs war so einfach, daß vielleicht kein wohlhabender Burger in ganz Europa so einfach, und so mässig lebt, wie Joseph lebte. Er war ein abgesagter Feind aller Pracht und Tändeleyen; wer wird ihm vorwerfen können, daß er dem Staat Geld verschwendet hat? er hatte ein deutsches biederes Herz, und deswegen waren ihm alle Verträge, alle Allianzen heilig. Er trug die Einfachheit bis in die Religion hin, und er hat alle Monate, wie es seine Freunde wissen, gebeichtet, ohne damit prangen zu wollen. -- Wenn er Jemanden auf sein Begehren eine abschlägige Antwort geben mußte, so pflegte er allezeit zu sagen: daß er nur Verwalter des Staats wäre, und daß er seine Güte nicht nach dem Hang seines Herzens misbrauchen dörfe.
O Deutsche! stellet euch einen Mann in besten Jahren vor, der voll Muths und voll Kraft ist Guts zu wirken. Seine Einbildung ist voll des Menschenglücks, seine Seele ringt beständig mit dem schwachen Körper um sich zu erheben, um zu wirken. Solcher Mann, wenn er auch kein Beherrscher wäre, verdient eine heilige Thräne der Erkenntlichkeit. O Deutsche! es ist unser Kayser, es ist der erste deutsche Mann, es ist der Stolz unserer Vaterlandsliebe; -- er ringt mit Tode. O Soldaten! ihr habet ihn unter euch gesehen; ihr gehorchtet seinem Kommando; er war euerer Freund, euer unermüdeter Mitsoldat. Sehet hin! -- er ringt mit Tode, er reicht euch seine deutsche Hand, er nimmt Abschied von euch auch; auch er ringt mit Tode!
O Soldaten! die Niederländer, diese ungetreuen Unterthanen, dieses undankbare Volk, wirft Koth auf ihn; vereinigt sich mit seinen Neidern, mit den Neidern seines Glücks; es speiet die grösten Thorheiten auf seine Person, o Soldaten! rächet eueren Freund! rächet das Andenken eines Beherrschers, der ganz euer war.
Die Stunde der gerechten Rache ist nicht weit entfernt.
Zeitungsnachrichten.[]
1789.[]
- Wien vom 26sten Decemb. [2]
Der Kayser hat den Ungarn versprochen, sich künftiges Frühjahr in Ungarn krönen zu lassen, und ihnen alle Privilegien zu bestättigen. -- Wenn er so lange lebt.
Die letzten Depeschen aus Brabant sind traurig. Joseph las sie, und sagte die Brabänter wollen meinen Tod.
1790.[]
- Wien vom 8ten dieses [3]
Der Kayser ringet noch zwischen Leben und Tod. Man fürchtet mit traurigem Grunde, daß er unterliegen werde. Und doch ist er noch thätig.
- Wien vom 20sten dieses. [4]
Laudon kommt alle Tage um 4 Uhr nach Mittag zum Kayser, und spricht allein mit ihm. Um 6 Uhr kommen Lasci, Dietrichstein und Rosenberg in die Antichamber, und gehen zu ihm, wenn er es erlaubt. Sobald sie den Kayser verlassen, so bleibt Lasci allein bei ihm. Der Monarch ist zwar besser; aber die Aerzte geben wenig Hoffnung; -- höchstens auf 6 Wochen. Man wundert sich, daß der Grosherzog von Toskana nicht kommt. --
- Wien vom 22sten dieses. [5]
Gestern war der Monarch so schlecht, daß man glaubte, es wäre sein letzter Tag. -- Die Aerzte geben ihm höchstens 14 Tag; und er ist noch allezeit in Stiefeln und Spornen, als wenn er ins Feld ziehen wollte. -- Welche Folgen! --
- Wien vom 26sten Januar [6]
Der Kayser erhält sich noch. Aber man kann ihn nicht sehen. Dies läßt muthmassen, daß es nicht mit ihm besser gehe.
- Wien vom 29sten Januar. [7]
Die Aerzte rathen dem Kayser, daß er sitzen und nicht viel herumgehen solle. Man fürchtet der Monat Merz; -- ach soll ihm der Mars dies Jahr ungünstig seyn? wir wollens nicht hoffen.
- Wien vom 12ten dieses [8]
Unsere Herrschaften bereiten sich zu der grosen Trauer. Niemand ist bei dem sterbenden Joseph als sein Beichtvater -- ein Augustiner Mönch.
Der Kayser sagte letztens zu seinen Bedienten: "ihr habet mich auch meinen Reisen begleitet, aber ich habe jetzt eine Reise vor, wo mich Niemand von euch begleiten wird wollen." Sic transit gloria Mundi.
Bei dem Hintritt unsers Kaysers entstehn die bedenklichen Fragen von sich selbst: wer wird Kayser werden? wie lang kann das Interregnum daueren? ist dieses Interregnum für Deutschland nüzlich oder schädlich? -- Lauter Fragen, die jeden Deutschen interessiren.
- Wien vom 18ten dieses. [9]
Joseph hat am 12ten dieses, der sein Geburtstag war, dem Erzherzog Franz einen mit Brillanten besetzten Degen geschenkt. Er hat zugleich der Erzherzogin Elisabeth eine schöne Garnitur von Diamanten verehrt.
- Wien vom 19ten Febr. [10]
Noch lebt der Monarch. Seit gestern ist er ziemlich ruhig. Aber der Abschiedstag aus der Welt der geliebten Elisabeth vom 18ten dieses war schmerzlich. -- Sie ist dahin -- die Selige.
Der Monarch hat auch von seiner Armee Abschied genommen. Folgendes schreibt man aus Wien.
"Der Monarch trug unterm 14ten Febr. dem Hofkriegsrathspräsidenten, Grafen v. Haddik, auf, der gesammten in der wirklichen Dienstleistung stehenden Armee, vom höchsten Generale bis zum gemeinen Mann herab, in allerhöchstedero Namen bekannt zu machen:
"Weil Se. Majestät sich dem Ende ihres Lebens näherten, so hielten sie sich für undankbar, wenn sie nicht der gesammten Armee für die in allen Gelegenheiten und ohne Ausnahm Allerhöchstderoselben ihre volle Zufriedenheit zu erkennen gäben."
"Se. Majestät müßten die Armee, eben weil sie dieselbe bei einer im Feldzuge sich zugezogenen Krankheit nicht hätten verlassen wollen, nun früher ganz verlassen, als nach dem gewöhnlichen Laufe der Natur und von ihrer Leibesbeschaffenheit zu vermuthen gewesen wäre."
"Soldat zu seyn, was von jeher Allerhöchstdero vorzügliche Neigung, so wie die Beförderung des Wachsthums an Ansehen, an innerlichen Kräften und Werth der gesammten Armee, stets der Gegenstand Höchstdero grösten Sorgfalt gewesen."
"Als Landesfürst hatten Se. Majestät alles möglich dazu beigetragen, und als Kriegsgefährte alles Ungemacht und alle Gefahren mit Bereitwilligkeit getheilet; was immer zur Heilung der erkrankten und verwundeten Mannschaft zu ihrer Erleichterung und Erhaltung ersonnen werden könnte, sey von Sr. Majestät nie ausser Acht gelassen worden, und jeder einzelnde Mann sey ihnen schätzbar gewesen."
"Der vorige Feldzug habe alle Wünsche, die Se. Majestät für die Ehre der Armee in ihrem Vaterherze genähret haben, vollkommen gekrönet, und dieselbe habe in ganz Europa das Ansehen, welches sie verdienet, erworben. Se. Majestät nähmen die trostreiche Beruhigung mit sich, sie werde sich nun bestreben, diesen Ruhm stets zu erhalten."
"Das Se. Majestät nach ihrem Hinscheiden für die Armee nichts mehr thun könnten, so wollten sie ihr diese ihr dankbaren Gesinnungen mit dem innigsten Wunsche hierdurch zu erkennen geben, daß sie dem Staate und Sr. Majestät Nachfolger immer auch eben so getreu, wie Allerhöchstderoselben zugethan seyn möge...
1793.[]
Wien, vom 13. Hornung. [11]
Der Kayser hat an den ersten obersten Hofmeister folgendes Schreiben erlassen:
Lieber Fürst Starhemberg! Ob es sonst zwar nicht gewöhnlich ist, den Jahrstag auch für den vorlezten Vorfahrer in der Regierung abzuhalten, so will Ich dennoch, da Mir mein Höchstseel. Oheim, Joseph II. an Vattersstatt gewesen, von diesem Gebrauche abweichen, und werden Sie, von diesem Jahr angefangen, fernerhin die Anstalten treffen, auch für diesen meinen verehrten Oheim, so wie für meinen höchstseel. Herrn Vater die Vigilien und das Requiem anzuordnen.
Todesfall.[]
Neider! -- Unzufriedene! -- Empörte! -- euere Wünsche sind erfüllte; diejenige ist nicht mehr, den ihr beneidet, verwünschet, und gehaßt habet. Der erste Deutsche -- Joseph der Zweyte -- ist todt. Er starb am 20sten dieses Abends um 6 Uhr. Seid ihr zufrieden? Es werden Zeiten kommen, wo ihr mit eueren Nägeln aus dem Grabe heraus zu kratzen wünschen werdet.
Am 19ten sprach noch Kayser Joseph mit Loudon. Er nahm noch einmal Abschied von ihm, und sagte: ich sterbe mit der Versicherung, daß sie weitershin die Stütze meiner Armee seyn werden. -- Am 20sten um acht Uhr Morgens sprach der Kayser noch, aber schwach. -- Er sagte: Dies wird wohl der letzte Tag meines Lebens seyn.
Welcher Anblick für Leopold! sein Bruder, seine Schwiegertochter -- todt. -- Sein Sohn niedergeschlagen. -- Der Staat von allen Seiten mit Kriege bedroht. -- Die Gemüther in der Gährung. O wie hart ist der Sitz des Throns!
Quellen.[]
- ↑ Politische Gespräche der Todten über die Begebenheiten des 1790sten Jahrs. Nro. 8. Freytag den 19ten Februar.
- ↑ Erste Beilage zu politische Gesprächen der Todten. Freytag den 1ten Januar. 1790.
- ↑ Fünfte Beilage zu politischen Gesprächen der Todten. Freytag den 15ten Januar 1790.
- ↑ Geheimer Brief-Wechsel zwischen den Lebendigen und den Todten. No. 4. 27. Januar. 1790.
- ↑ Politische Gespräche der Todten über die Begebenheiten des 1790sten Jahrs. Nro. 5. Samstag den 29ten Januar.
- ↑ Geheimer Brief-Wechsel zwischen den Lebendigen und den Todten. No. 54. 3. Februar. 1790.
- ↑ Eilfte Beilage zu Politischen Gesprächen der Todten. Samstag den 6ten Februar 1790.
- ↑ Fünfzehnte Beilage zu politischen Gesprächen der Todten. Samstag den 20sten Februar 1790.
- ↑ Politische Gespräche der Todten über die Begebenheiten des 1790sten Jahrs. Nro. 9. Freytag den 26ten Februar.
- ↑ Siebenzehnte Beilage zu politischen Gesprächen der Todtn. Samstag den 27ten
Januar1790. - ↑ Post- und Ordinari Schaffhauser Mittwochs-Zeitung. Vom 27. Hornung, 1793. Num. 17.
- ↑ Siebenzehnte Beilage zu politischen Gesprächen der Todtn. Samstag den 27ten
Januar1790.
Literatur.[]
- Joseph der II. in Elysium. Zweyte wohlfeile Ausgabe MDCCXC.
- Die Regierung Kaisers Josephs des Zweiten. Ein Lesebuch für Jedermann. Mit des Monarchen Portrait. Leipzig, in Commission bei Wilhelm Gottlob Sommer 1791.
- Leben Joseph des Zweyten Nebst den Briefen desselben an den General d'Alton während der Unruhen in Brabant. Aus dem Französischen des Hrn. Marquis Caraccioli, Obersten im Königl. Pol. Diensten. Leipzig, 1791. bey Karl Franz Köhler.
- Leben und Geschichte Kaiser Joseph des Zweiten vom Jahre seiner Geburt 1741 an bis zu seinem Tode 1790. In fünf Theilen mit 5 Kupfern. Amsterdam.
- Beytrag zur Characteristik und Regierungs-Geschichte der Kaiser Josephs II. Leopolds II. und Franz II. Zur Prüfung für die Zeitgenossen und zum Behufe für künftige Historio- und Biographen dieser Monarchen. Paris, bey Deferriere's im 8ten Jahre der französischen Republik.
- Charakteristik Josephs des Zweyten. Eine historisch-biographische Skizze. Von Johann Pezzl. Wien. Bey J. V. Degen, Buchdrucker und Buchhändler. 1803.
